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Pressespiegel |
| 28. Juli 2008 |
Kindernothilfe Newsletter
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| 09. Juli 2008 |
NÖN Mödling Perchtoldsdorf
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| 05. Juli 2008 |
Amtsblatt Bezirkshauptman
Mistelbach
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| 02. Juli 2008 |
Bezirksblätter
Mistelbach
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| 01. Juli 2008 |
NÖN
Mistelbach
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| 01. Juli 2008 |
Niederösterreich
Heute ORF
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| 01. Juli 2008 |
NÖN
Mistelbach (Spruch der Woche)
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| Juni 2008 |
MFG Das Magazine
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| 30. Juni 2008 |
Heute
Niederösterreich
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| 30. Juni 2008 |
Google
Artikel (Live PR)
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| 27. Juni 2008 |
Die Presse (Schaufenster)
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| 27. Juni 2008 |
Radio
Niederösterreich
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| 24. Juni 2008 |
NÖN
Hollabrunn
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| 24. Juni 2008 |
NÖN
Mistelbach
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| 23. Juni 2008 |
NÖN St.
Pölten
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| 23. Juni
2008 |
Termin
Presse Dienst
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Kopie |
| 16. Juni 2008 |
NÖN St.
Pölten
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15.
Februar 2008 |
Jazzzeit Magazine (Kulturland,
neues Niederösterreich)
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04. Juni
2007 |
Hilfswerk Austria Spenderkonferenz
2007
Wien - Besucherrekord bei der Hilfswerk Austria
Spenderkonferenz im Parlament
Ein großer Erfolg war die heurige Spenderkonferenz in
den Räumlichkeiten des Parlaments. Die Begrüßung nahm der Gastgeber
Dr. Michael Spindelegger, II. Präsident des Nationalrates, vor. Über
200 Interessierte verfolgten die Ausführungen des Präsidenten Dr.
Franz Ceska, der Vorsitzenden Waltraud Klasnic sowie der
Geschäftsführerin Dr. Heidi Burkhart, die durch Ihren
Rechenschaftsbericht Transparenz bei Verwendung der Spendengelder
gewährleistete.
Ein weiterer Programmpunkt waren Initiativen
von einzelnen Spendern. So berichtete Dir. Erich Hackl von der
Initiative von Funktionären des NÖ Hilfswerks für bosnische
Rückkehrerfamilien, der Initiator der Aktion "Kunst für Menschen
in Not", Don Ferguson, von der Möglichkeit durch den Erwerb von
Kunstwerken zu spenden und DI Michael Ziervogl von der Aufbringung
eines Feuerwehrautos für Bulgarien.
Anschließend nahmen die Gäste das Angebot einer Parlamentsführung
gerne in Anspruch. Abgerundet wurde der Nachmittag mit einem
Imbiss in der wunderschönen Säulenhalle.
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02. Mai 2007 |
Völser Bezirksblatt (Tirol) Nr.18
/ Lokales
Völser Beitrag zur "Kunst für Menschen in
Not" in Melk
Helmut Hable stellte eines seiner Bilder zur Verfügung
VÖLS (mh). Erneut eine ehrenvolle Einladung erhielt vor
kurzem der erfolgreiche Völser Künstler Mag. Helmut Hable. Der Maler,
der in den letzten beiden Jahren nach intensiven Studien bei Prof.
Hermann Nitsch den internationalen Durchbruch geschafft hat, stellte
ebenso wie viele weitere österreichische Künstler ein Bild für die
Aktion ,,Kunst für Menschen in Not" zur Verfügung. Die Vernissage
fand im Stift Melk in Niederösterreich im Beisein von über 400 Gästen
statt.
Initiator dieser ,,Social Action Art" ist Don
Ferguson, ein gebürtiger US-Amerikaner, der seit mehr als 10 Jahren in
Niederösterreich beheimatet ist. ,,Das Ziel des Initiators und des
Landes Niederösterreichs ist es, einen Brückenschlag von
künstlerischem Schaffen und sozialem Engagement zu schaffen"
erklärt Helmut Hable. ,,Ich freue mich sehr, dass ich für diese
großartige Aktion eines meiner Werke zur Verfügung stellen
durfte." Der Völser Künstler wählte das Bild ,,es war
einmal" in Mischtechnik, auf Leinwand (180 x 90 cm).
Die Bilder können im Internet (wo es auch alle Infos
über die Aktion gibt) besichtigt und auch erworben werden:
www.KfMiN.at
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| 02. Mai 2007 |
Völser Gemeindezeitung (Tirol)
Nr.5 Seite 5
Am 18. April um 18.00 Uhr eröffnet Lh. Dr. Erwin Pröll
im Großen Barockkeller des Stifts Melk im Rahmen einer SOCIAL ACTION
ART die Vernissage der Ausstellung "Kunst für Menschen in Not
2007".
Der Künstler Don Ferguson hat in Zusammenarbeit mit
namhaften Institutionen einem Projekt verwirklicht, das als eine neue Art
von Aktionismus eine Verbindung von KünstlerInnen, kunstinteressierten
Menschen und karitativen Partnerorganisationen herstellt.
Wenn auch der Schwerpunkt der teilnehmenden
KünstlerInnen im Raum Niederösterreich und Wien liegt, waren Österreich
weit Künstler aufgerufen, sich an dieser Aktion zu
beteiligen, deren Erlös zu 100 Prozent karitativen Zwecken zugeführt
wird.
Eine sehr größe Zahl von KünstlerInnen stellten Werke
für diesen Zweck zur Verfügung. Ihre Arbeiten werden ab 22. April im
Internet zu sehen und zu erwerben sein. Aus den
Einsendungen wurden 42 KünstlerInnen von einer professionellen Jury
für die Ausstellung im Stift Melk ausgewählt.
Besonders erfreulich, dass auch eine Arbeit des Völser
Künstlers Helmut Hable für die Ausstellung ausgewählt wurde. Er
hofft, dass das Bild „es war einmal" in Mischtechnik, auf
Leinwand, 180 x 90 cm. einen Käufer finden wird, womit der Kreis zu
Hilfsbedürftigen geschlossen ist.
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24. April
2007 |
NÖN / Melker Zeitung Seite 53
Vernissage / 43 Künstler
unterstützen mit ihren Bildern
karitative Einrichtungen, Drei Tage waren die Werke im Stift zu sehen.
Kunst, die Leben rettet
von. Nadine Rigele
MELK / ,,Das Kunstwerk ist nicht das Endprodukt, sondern
Teil eines Prozesses", beschreibt Initiator Don Ferguson sein
Kunst-Projekt. Drei Tage lang war die Ausstellung unter dem Motto
,,Kunst für Menschen in Not im Stift Melk für ihre Besucher geöffnet.
In barocken Kellerräumen des Stifts stellten 43 Künstler Ihre Werke
für den Verkauf zur Verfügung. Der Erlös dieses Projekts kommt zu
hundert Prozent karitativen Einrichtungen zugute. Dem Käufer eines
Werkes war es sogar freigestellt, welcher Organisation der Erlös
gespendet wird.. Neben dem sozialen Engagement bedeutet das Projekt aber
auch eine Chance für Künstler, sich mit Galerien zu vernetzen. „Nach
und nach soll eine eigenständige Plattform entstehen, die Kunst und
soziales Engagement ganz selbstverständlich miteinander verbindet und
damit Vorteile für beide Seiten bringt", beschreibt Begründer
Ferguson das Kunstprojekt der karitativen Art. Er legte auch Wert
darauf, Künstlern aus der Region eine Chance zu geben. Diese Chance
ergriff auch Ingrid Loibl aus Gansbach mit ihrem Werk „Wasserfrau".
Für Landeshauptmann Erwin Pröll wurde das barocke Ambiente des
Stiftskellers durch die ausgestellten Bilder mit zeitgemäßem Leben
erfüllt. In seiner Eröffnungsrede würdigte er den Einsatz des
gebürtigen Amerikaners Don Ferguson für seine seit elf Jahren neue
Heimat Niederösterreich.
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20. April
2007 |
Neue Kronen Zeitung /
Niederösterreich Seite 22
Für Menschen in Not: Bilder schauen und
Gutes tun
Kunst und Kultur bringen soziales
Engagement nach Melk: Im Stift findet dieser Tage eine Ausstellung für
notleidende Mitbürger statt, bei der 43 Maler ihre Werke zeigen.
Organisiert vom gebürtigen US-Amerikaner Don Ferguson: "Der Erlös
der Aktion geht zur Gänze an 17 verschiedene karitative
Einrichtungen." In den kommenden Jahren will er die Vernissage Österreich
weit starten. "Kunst für Menschen in Not" ist noch
bis morgen, Samstag, zu sehen.
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20.
April 2007 |
Kulturvernetzung Email Newsletter
Pröll:
Brückenschlag von künstlerischem Schaffen und sozialem Engagement
Kunst
und Kultur bedeuteten zwar individuelle Entfaltung, dennoch müssten künstlerisches
Schaffen und soziales Engagement nicht in Widerspruch stehen. Der
heutige Abend sei der Beweis dafür, dass sie einander auch in Harmonie
ergänzen könnten, sagte Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll vorgestern,
18. April, bei der Vernissage von „Kunst für Menschen in Not“ im
Stift Melk.
Es
sei für Niederösterreich selbstverständlich, dem Initiator Don
Ferguson dabei hilfreich zur Seite zu stehen, so Pröll weiter. Der vor
elf Jahren ins Land gekommene, gebürtige US-Amerikaner sei mittlerweile
längst nicht nur Niederösterreicher am Papier, sondern vor allem auch
im Geist. Mit seinem Brückenschlag zwischen künstlerischem Talent und
sozialer Verantwortung gegenüber jenen, die in erfolgsverwöhnten
Zeiten nicht mitkommen, habe er für die soziale Gesinnung im Land ein
neues Qualitätsmerkmal geschaffen.
Niederösterreich
verfüge über eine unglaublich wache kulturelle Landschaft, die dem
Land ein unverwechselbares eigenes Profil gebe und die Möglichkeit eröffne,
nicht im Einheitsbrei unterzugehen. Mit Parametern der wirtschaftlichen
Dynamik und eben des sozialen Engagements sei eine bunte,
abwechslungsreiche Kulturszene zudem der beste Entwicklungsmotor. Weil
aber künstlerisches Schaffen immer auch konfliktträchtig sei, werde
er, solange er Landeshauptmann sei, nichts zulassen, was versuche, die künstlerische
Freiheit im Land einzugrenzen, so Pröll abschließend.
Ferguson
bedankte sich beim Landeshauptmann für die Unterstützung von „Kunst
für Menschen in Not“. Am Ende der „Social-Action Art“ stehe der
Mensch, der eine Erleichterung seines Lebens erfahre. 43 KünstlerInnen
und eine Galerie hätten für die Ausstellung in Melk Werke zur Verfügung
gestellt, 100 Prozent des Erlöses gingen an eine der 17 karitativen
Partnerorganisationen. Special guest ist heuer Prof. Wolfgang Denk, Gründer
der Kremser Kunsthalle, 2008 soll es Hermann Nitsch sein. In drei bis fünf
Jahren möchte Ferguson das Projekt in ganz Österreich etabliert haben.
Die
Ausstellung im barocken Kellerraum des Stiftes Melk ist bis Samstag, 21.
April, täglich von 9 bis 16.30 Uhr geöffnet; nach der Ausstellung
werden unverkaufte und neu hinzugekommene Bilder permanent über die
Internet-Bildergalerie
www.KfMiN.at , erhältlich sein.
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19. April
2007 |
Kronehit.at
Projektstart ,,Kunst für Menschen in Not"
Plattform für KünstlerInnen
Das Projekt basiert auf einer jährlichen
Gruppenverkaufsausstellung, die nach der Publikumspräsentation ins
Internet „wandert"
www.KfMiN.at
und für die Zeit
zwischen den jährlichen Ausstellungen durchgehende Präsenz
gewährleistet. Die KünstlerInnen und Galerien stellen dafür eines
ihrer Werke zur Verfügung. Neben dem sozialen Engagement bedeutet das
Projekt für die Künstler aber auch die Chance zur Vernetzung
untereinander sowie zwischen KünstierInnen und Galerien.
Das Ziel: mit den Jahren soll eine eigenständige
Plattform entstehen, die Kunst und soziales Engagement ganz
selbstverständlich miteinander verbindet und damit Vorteile für beide
Seiten bringt, so Initiator Ferguson.
Ausgewählt wurden heuer insgesamt 43 KünstlerInnen,
die eine entsprechende Ausbildung und/oder Ausstellungserfahrung haben.
Gleichzeitig bleiben aber immer auch ein paar Plätze frei für junge
KünstlerInnen am Anfang ihrer Karriere und für begabte regionale
KünstlerInnen. Die Kunstwerke decken eine Vielfalt von Stilrichtungen,
Motiven und Preisniveaus ab, um ein breites Publikum anzusprechen.
Unterstützung durch "Special guest artist"
Wolfgang Denk, 2008 folgt Nitsch
Jedes Jahr soll ein ,,special guest artist"
eingeladen werden, mit einem Werk teilzunehmen. Zum Auftakt von ,,Kunst
für Menschen in Not" konnte Wolfgang Denk gewonnen werden: ,,Für
mich persönlich ist wichtig, dass man sich als Künstler um jene
kümmert, die das Leben nicht begünstigt hat. Das schärft den Blick
auf unsere Welt und auch auf die Ungerechtigkeiten darin." Zudem
ist die Aktion ,,niederschwellig angelegt, als entspanntes Projekt, das
ohne organisatorisch aufwendige Zwischenschritte auskommt".
Für 2008 hat bereits Hermann Nitsch als ,,Special guest
artist" zugesagt.
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19.
April 2007 |
Das „Österreich
Journal"
Vernissage von „Kunst für
Menschen in Not" im Stift Melk
Pröll: Brückenschlag von künstlerischem Schaffen und
sozialem Engagement
Melk - Kunst und Kultur bedeuteten zwar
individuelle Entfaltung, dennoch müssten künstlerisches Schaffen und
soziales Engagement nicht in Widerspruch stehen. Der heutige Abend sei
der Beweis da fiir, dass sie einander auch in Harmonie ergänzen
könnten, sagte Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll am 18.04. bei der Vernissage
von ,,Kunst für Menschen in Not" im Stift Melk.
Es sei für Niederösterreich selbstverständlich, dem
Initiator Don Ferguson dabei hilfreich zur Seite zu stehen, so Proll
weiter. Der vor elf Jahren ins Land gekommene, gebürtige US-Amerikaner
sei mittlerweile langst nicht nur Niederösterreicher am Papier, sondern
vor allem auch im Geist. Mit seinem Brückenschlag zwischen
künstlerischem Talent und sozialer Verantwortung gegenüber jenen, die
in erfolgsverwohnten Zeiten nicht mitkommen, habe er für die soziale
Gesinnung im Land ein neues Qualitätsmerkmal geschaffen.
Niederösterreich verfüge über eine unglaublich wache
kulturelle Landschaft, die dem Land ein unverwechselbares eigenes Profil
gebe und die Möglichkeit eröffne, nicht im Einheitsbrei unterzugehen.
Mit Parametern der wirtschaftlichen Dynamik und eben des sozialen
Engagements sei eine bunte, abwechslungsreiche Kulturszene zudem der
beste Entwicklungsmotor. Weil aber künstlerisches Schaffen immer auch
konfliktträchtig sei, werde er, solange er Landeshauptmann sei, nichts
zulassen, was versuche, die künstlerische Freiheit im Land
einzugrenzen, so Pröll abschließend.
Ferguson bedankte sich beim Landeshauptmann für die
Unterstützung von ,,Kunst für Menschen in Not". Am Ende der ,,Social-Action
Art" stehe der Mensch, der eine Erleichterung seines Lebens
erfahre. 43 KünstlerInnen und eine Galerie hätten für die Ausstellung
in Melk Werke zur Verfügung gestellt, 100 Prozent des Erlöses gingen
an eine der 17 karitativen Partnerorganisationen. Special guest ist
heuer Prof. Wolfgang Denk, Gründer der Kremser Kunsthalle, 2008 soll es
Hermann Nitsch sein. In drei bis fünf Jahren möchte Ferguson das
Projekt in ganz Osterreich etabliert haben.
Die Ausstellung im barocken Kellerraum des Stiftes Melk
ist bis Samstag, 21. April, täglich von 9 bis 16.30 Uhr geöffnet; nach
der Ausstellung werden unverkaufte und neu hinzugekommene Bilder
permanent über die Internet-Bildergalerie
www.KfMiN.at
erhältlich sein.
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18. April
2007 |
Die Presse inkürze
Hilfe durch Kunst
Mit Bildern helfen: Das
ist das Ziel eines Projekts, das heute, Mittwoch, offiziell im Stift
Melk mit einer Vernissage gestartet wird. Zunächst werden Bilder in
einer Publikumsschau ausgestellt, dann übersiedeln sie in eine
Web-Galerie: Da wie dort können sie gekauft werden — der
Verkaufspreis kommt den Organisationen zugute, die bei dieser Initiative
von ,,Kunst für Menschen in Not" mitmachen. Unterstützt wird das
Projekt von praktischen allen Hilfsorganisationen. Zusatznutzen für die
Künstler: Sie können sich miteinander besser vernetzen, aber auch mit
den Galerien.
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18. April
2007 |
Kurier/Bundesländer Seite 14
Künstler stellen sich in den Dienst einer guten Sache
Niederösterreich – „Kunst für Menschen in
Not" — schon der Name dieses neuen Projekts aus Niederösterreich
verrät seine Intention: Man möchte Kunst und soziales Engagement
miteinander vernetzen. Ziel ist es langfristig eine öffentliche
Plattform für KünstlerInnen und Galerien zu schaffen, die wiederum mit
ihrer Arbeit karitative Organisationen unterstützen.
Heute Abend findet die Vernissage der ersten
Gruppenverkaufsausstellung 2007 im Stift Melk mit SpeciaI Guest Artist
Prof. Wolfgang Denk statt. Die Ausstellung ist dann vom 19. bis 21.
April geöffnet.
Initiator Don Ferguson erklärt sein Engagement
folgendermaßen: „Als Künstler und Künstlerinnen versuchen wir,
unsere Vision von der Welt zu kommunizieren. Kunst für Menschen in Not
soll eine zusätzliche Dimension hinzufugen und so eine greifbare
Verbesserung des Lebens von bedürftigen Menschen erzielen. Das
Kunstwerk ist hier nicht das Endprodukt, sondern Tell eines
Prozesses."
Werkschau
Das Projekt basiert auf einer jährlichen
Gruppenverkaufsausstellung, die nach ihrem Ende ins Internet „wandert",
www.KfMiN.at und für die Zeit zwischen den jährlichen Schauen
durchgehend geoffnet ist. Die Künstler und Galerien stellen dafür
eines ihrer Werke zur Verfügung. Mit den Jahren soll eine
eigenständige Plattform entstehen, die Kunst und soziales Handeln ganz
selbstverständlich miteinander verbindet und damit Vorteile für beide
Seiten bringt, so Ferguson.
Für heuer ‘hat man 1 43 KünstlerInnen ausgewählt.
Ihre Werke decken eine Vielfalt von Stilrichtungen, Motiven und
Preisniveaus ab, um ein breites Publikum anzusprechen. Jedes Jahr wird
ein ,,special guest artist" eingeladen. Den Beginn macht Wolfgang
Denk, für 2008 hat Hermann Nitsch seine Teilnahme zugesagt.
— Dorothe Rainer
Kunst für Menschen in Not Ausstellung
19.-21. April, Barocker Kellerraum von Stift Melk;
täglich 9-16.30 h;
www.KfMiN.at
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18.
April 2007 |
Kurier/Niederösterreich Seite 15
Projektstart
Kunst für Menschen in Not
Auftakt für ein NÖ-
Projekt, das Kunst in den Dienst der guten Sache stellt. Erster „special
guest artist" ist Prof. Wolfgang Denk.
von Dorothe
Rainer
,,Kunst für Menschen in
Not" — schon der Name dieses neuen Projekts aus Niederösterreich
verrät seine Intention: Man möchte Kunst und soziales Engagement
miteinander vernetzen. Ziel ist es, langfristig eine öffentliche
Plattform für KünstlerInnen und Galerien zu schaffen, die wiederum mit
ihrer Arbeit karitative Organisationen unterstützt. Mittwoch Abend
findet die Vernissage der ersten Gruppenverkaufsausstellung 2007 im
Stift Melk mit Special Guest Artist Prof. Wolfgang Denk statt. Die
Ausstellung ist dann von 19. bis 21. April geöffnet.
Initiator Don Ferguson
erklärt sein Engagement folgendermaßen: ,,Als Künstler und
Künstlerinnen versuchen wir, unsere Vision von der Welt zu
kommunizieren. Kunst für Menschen in Not soll eine zusätzliche
Dimension hinzufügen und so eine greifbare Verbesserung des Lebens von
bedürftigen Menschen erzielen. Das Kunstwerk ist hier nicht das
Endprodukt, sondern Teil eines Prozesses."
Werkschau
Das Projekt basiert auf
einer jährlichen Gruppenverkaufsausstellung, die nach ihrem Ende ins
Internet „wandert"
www.KfMiN.at
und für die Zeit zwischen den jährlichen Schauen durchgehend geöffnet
ist. Die Künstler und Galerien stellen dafür eines ihrer Werke zur
Verfügung. Mit den Jahren soll eine eigenständige Plattform entstehen,
die Kunst und soziales Handeln ganz selbstverständlich miteinander
verbindet und damit Vorteile für beide Seiten bringt, so Ferguson.
Für heuer hat man 43
KünstlerInnen ausgewählt. Ihre Werke decken eine Vielfalt von
Stilrichtungen, Motiven und Preisniveaus ab, um ein breites Publikum
anzusprechen. Jedes Jahr wird ein ,,special guest artist"
eingeladen. Den Beginn macht Wolfgang Denk, für 2008 hat Hermann Nitsch
seine Teilnahme zugesagt.
Kunst für Menschen in
Not: Ausstellung 19.-21. April, Barocker Kelleraum von Stift Melk:
täglich 9-16.30 h;
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17. April
2007 |
Kurier
Artikel
Kunst für Menschen in
Not
Kultur - Auftakt für
ein NÖ-Projekt, das Kunst in den Dienst der guten Sache stellt. 43
Künstler unterschiedlicher Stilrichtungen zeigen ihre Werke, erster ,,special
guest artist" ist Prof. Wolfgang Denk.
,,Kunst für Menschen in
Not" — schon der Name dieses neuen Projekts aus Niederösterreich
verrät seine Intention: Man möchte Kunst und soziales Engagement
miteinander vernetzen. Ziel ist es, langfristig eine öffentliche
Plattform für KünstlerInnen und Galerien zu schaffen, die wiederum mit
ihrer Arbeit karitative Organisationen unterstützt. Mittwoch Abend
findet die Vernissage der ersten Gruppenverkaufsausstellung 2007 im
Stift Melk mit Special Guest Artist Prof. Wolfgang Denk statt. Die
Ausstellung ist dann von 19. bis 21. April geöffnet.
Ausstellung im Internet
Initiator Don Ferguson
erklärt sein Engagement folgendermaßen: ,,Als Künstler und
Künstlerinnen versuchen wir, unsere Vision von der Welt zu
kommunizieren. Kunst für Menschen in Not soll eine zusätzliche
Dimension hinzufügen und so eine greifbare Verbesserung des Lebens von
bedürftigen Menschen erzielen. Das Kunstwerk ist hier nicht das
Endprodukt, sondern Teil eines Prozesses."
Das Projekt basiert auf
einer jährlichen Gruppenverkaufsausstellung, die nach ihrem Ende ins
Internet übersiedelt und für die Zeit zwischen den jährlichen Schauen
durchgehend geöffnet ist. Die Künstler und Galerien stellen dafür
eines ihrer Werke zur Verfügung. Mit den Jahren soll eine
eigenständige Plattform entstehen, die Kunst und soziales Handeln ganz
selbstverständlich miteinander verbindet und damit Vorteile für beide
Seiten bringt, so Ferguson.
Breiter künstlerischer
Bogen
Für
heuer hat man 43 KünstlerInnen ausgewählt. Ihre Werke decken eine
Vielfalt von
Stilrichtungen, Motiven und Preisniveaus ab, um ein breites Publikum
anzusprechen. Jedes
Jahr wird ein ,,special guest artist" eingeladen. Den Beginn macht
Wolfgang Denk, für 2008
hat Hermann Nitsch seine Teilnahme zugesagt.
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17.
April 2007 |
Nachrichten
von und für NGOs und NPOs
KULTUR
Kunst für Menschen in Not
Wien/Niederösterreich
(11.4.07): "Kunst für Menschen in Not" (KfMiN) ist eine in
Niederösterreich beheimatete "Social Action Art Initiative".
Am 18. April um 18.00 startet die diesjährige Vernissage im Stift Melk
für geladene Gäste.
Kunst für Menschen in
Not ist ein Social Action Artwork. Zahlreiche Künstler spenden ihre
Kunstwerke. Ziel der Initiative ist es, mit Hilfe ausgewählter
KünstlerInnen und Galerien regionale, nationale und internationale
karitative Partnerorganisationen zu unterstützen. Der Verkaufserlös
kommt zu 100% zahlreichen NGOs zu Gute.
,,Der wahre Wert eines
Kunstwerks liegt in der Fähigkeit, eine Wirkung auf uns Menschen
auszuüben. Aber es gibt viele Menschen auf dieser Welt, die ganz andere
Sorgen haben. Menschen, die unter Armut leiden, unter Krankheiten,
Katastrophen und Krieg. Menschen, die täglich um ihr Überleben
kämpfen. Ich will daher eine weitere Dimension in meine Arbeit
einbringen, eine Dimension des sozialen Bewusstseins: Kunstwerke, die
über die Raumgestaltung hinausgehen und das Leben von Menschen, die
unser Glück nicht teilen, verbessern könnten." so Projektgründer
Don Ferguson.
Die Ausstellung ist für
das Publikum offen
von Do. 19. his Sa. 21.
April 2007
täglich von 9.00 his
16.30 Uhr
Autor: GLOCALIST (redaktion@glocalist.
corn)
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17.
April 2007 |
Der
Standard
Gruppenverkaufsausstellung
für karitative Zwecke
Projekt "Kunst für
Menschen in Not" - "Special Guest Artist" heuer Wolfgang
Denk, 2008 Hermann Nitsch
St. Pölten - Kunst für
Menschen in Not (KfMiN), ein neues Projekt aus Niederösterreich, hat
zum Ziel, Kunst und soziales Engagement zu vernetzen sowie eine
öffentlichen Plattform für Künstler und Galerien zu schaffen, die mit
ihrer Arbeit karitative Organisationen unterstützen. Die Vernissage
findet am Mittwoch im Stift Melk statt. Danach sind die Bilder zwei Tage
lang für das Publikum zugänglich.
KfMiN basiert auf einer
jährlichen Gruppenverkaufsausstellung, die nach der
Publikumspräsentation ins Internet "wandert" und für die
Zeit zwischen den jährlichen Ausstellungen durchgehende Präsenz
gewährleistet. Initiator des Projekts ist Don Ferguson, hieß es in
einer Aussendung am Dienstag.
Neben dem sozialen
Engagement bedeute das Projekt für die Künstler auch die Chance zur
Vernetzung untereinander sowie mit Galerien. "Mit den Jahren soll
eine eigenständige Plattform entstehen, die Kunst und soziales
Engagement ganz selbstverständlich miteinander verbindet und damit
Vorteile für beide Seiten bringt", so Ferguson.
Für heuer wurden 43
Kandidaten ausgewählt, jedes Jahr soll zudem ein "special guest
artist" eingeladen werden. Zum Auftakt würde Künstler und Kurator
Wolfgang Denk gewonnen: "Für mich persönlich ist wichtig, dass
man sich als Künstler um jene kümmert, die das Leben nicht begünstigt
hat. Das schärft den Blick auf unsere Welt und auch auf die
Ungerechtigkeiten darin." Zudem sei die Aktion "niederschwellig
angelegt, als entspanntes Projekt, das ohne organisatorisch aufwendige
Zwischenschritte auskommt", so Denk. 2008 wird Hermann Nitsch als
"special guest artist" teilnehmen.
Der Verkaufserlös der
Werke kommt zu 100 Prozent den Partnerorganisationen zugute. Die Liste
reicht von amensty international bis hin zur "VinziRast".
(APA)
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26. März
2007 |
"Niederösterreichische
Nachrichten" Nr. 13 vom Seite: 57
Ressort:
KULTUR
PIE Pielachtal
PROJEKT / Radlberger Künstler Don Ferguson stellt Kunst in soziales
Rampenlicht.
Soziale Kunstwerke
ST. PÖLTEN, MELK /
"Der wahre Wert eines Kunstwerks liegt in der Fähigkeit, eine
Wirkung auf uns auszuüben", philosophiert der Radlberger Don
Ferguson. Mit "Kunst
für Menschen in Not" hat der Künstler nun einen äußerst
praktischen und hilfreichen
Aspekt der Kunst freigeschaufelt: "Hier gibt es Kunstwerke, die das
Leben von
Menschen verbessern können."
Social Action Art nennt
Ferguson sein Projekt, das jährlich Arbeiten verschiedenster Künstler
an den Mann bringt und den Erlös eines jeden verkauften Werkes an eine
karitative Partnerorganisation der Wahl des Käufers weiterleitet.
Trotz allen karitativen
Gedankens spricht auch der gehobene Anspruch der Werke für sich. Zur
ersten Gruppenausstellung (Auftaktveranstaltung ist am Mittwoch, 18.
April, im Stift Melk) "treten" 43 Künstler an und leisten
damit einen wertvollen sozialen Beitrag. Darunter sind sieben Künstler
aus St. Pölten.
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